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Die Briten betrachten die Möglichkeit des Erwerbs der lettischen Metallurgical plant Liepajas Metalurgs

Die Briten betrachten die Möglichkeit des Erwerbs der lettischen Metallurgical plant Liepajas Metalurgs

In 2014 lettisches Stahlwerk Liepajas Metalurgs wurde für insolvent erklärt. Dabei ist er der einzige beschäftigte sich mit der Produktion von Stahl in den baltischen Ländern. In dieser Zeit es nicht um das Darlehen zurückzuzahlen, garantiert der Staat. Die Mittel wurden in der italienischen Bank. Am Ende des gleichen Jahres wurde das Unternehmen der ukrainischen Gesellschaft erworben. Es ist ein Unternehmen der KVV-Gruppe. Allerdings ist es nicht gelungen, die Anlage wieder zu beleben. Er fing an, im März 2015 und arbeitete 1,5 Jahre. Dann fing er wieder Bankrott im September 2016.

Im vergangenen Jahr hat die Regierung versucht, das Unternehmen zu verkaufen. Daraus ist nichts geworden, niemand wollte ihn kaufen. Dann wurde beschlossen, ihn umzusetzen teilen. Aber auch hier gab es Probleme. Im März musste die Auktion. Dann verkauft электросталеплавильный Werkstatt. Aber es gab keine Anträge eingereicht. Im Laufenden Jahr wurde auch eine Auktion. Dann das österreichische Unternehmen Smart Stahl GmbH ist der Eigentümer eines Geschäftes. Gab es 1,9 Millionen Euro. Allerdings ist die Situation drastisch verändert.

Das Konsortium unter der Leitung des britischen metallurgischen Unternehmen, bittet der Auktion beachten. British Steel bot der lettischen Regierung erwerben alle Teile des Komplexes. Mitglieder des Konsortiums haben den Wunsch zu kaufen, die Anlage noch im Februar. Sie boten investieren von 60 bis 75 Millionen Euro. Die Mittel würden sich auf den Ersatz veralteter Walzwerk. In der Zusammensetzung des Konsortiums ist die britische Investmentgesellschaft Greybull Capital. Das Paket enthält zudem das Estnische Unternehmen Baltic Metal Holding. Jetzt Consortium befindet sich an der Bereitschaft, das Protokoll zu unterzeichnen. Diese Absichtserklärung mit den aktuellen Eigentümern Liepajas Metalurgs.

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