Kontakt Telefon
in Dnipropetrowsk und in anderen Städten
  • +49 (208) 376-298-00
  • +7 (495) 639-93-00
  • +7 (812) 424-79-70
    8 800 kostenlos und mit mobilen8 (800) 333-03-10
  • +7 (343) 339-47-71
    8 800 kostenlos und mit mobilen8 (800) 333-03-10
  • 8 (800) 333-03-10
    8 800 kostenlos und mit mobilen+7 (831) 261-38-00
  • 8 (800) 333-03-10
    8 800 kostenlos und mit mobilen+7 (3452) 69-21-95
  • 8 (800) 333-03-10
    8 800 kostenlos und mit mobilen+7 (8612) 38-85-11
  • +7 (3472) 24-24-19
  • 8 (800) 333-03-10
    8 800 kostenlos und mit mobilen+7 (3512) 20-54-09
  • 8 (800) 333-03-10
    8 800 kostenlos und mit mobilen+7 (3822) 70-03-03
  • +38 (056) 790-91-90
  • +38 (044) 237-71-11
  • +38 (057) 728-53-24

News

Zeit ändern

Die Nachfrage nach Stahl wird sehr langsam erholen

Die Nachfrage nach Stahl wird sehr langsam erholen

Der weltweite Verband der Hersteller von Stahl hat Ihre eigenen Daten über die Entwicklung der Stahl-Sektor. In übereinstimmung mit Ihnen im Jahr 2016 Globale Nachfrage nach Metall sinken um 0,8%. Im Jahr 2017 wird voraussichtlich eine leichte Zunahme der Nachfrage — nur um 0,4%. Großen Einfluss auf den Markt des Stahls hat eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in China. Die Nachhaltigkeit dieses Prozesses wirkt sich sowohl auf die Kosten der Produkte als auch auf die Finanzströme. Das Ergebnis wird die flächendeckende Eindämmung des Tempos der Handel. Nicht die besten Auswirkungen auf den Stahlsektor hat eine niedrige Kosten für öl und andere Rohstoffe.

Die Globale Stahl-Markt Investitionen fehlt, deren Mangel an Produktionssektor schwächt. Im Laufenden Jahr in China, weiter sinkende Nachfrage nach Stahlprodukten. In den übrigen Regionen Experten vermuten eine langsame Erholung. Gemeint ist die EU und NAFTA. Die Situation etwas verbessert im Jahr 2017. Ohne Berücksichtigung der Indikatoren der Volksrepublik China, die Zunahme der Nachfrage wird in der ganzen Welt beobachtet werden. Risikofaktoren, die die Entwicklung des globalen Stahlmarkt gibt es zuhauf. Hier Bremsen und Prozesse auf dem Immobilienmarkt in China und Fragen der Schuld. Auch die Spieler der Finanzmärkte zeigen erhöhte Vorsicht. Das Ergebnis dieser Unsicherheiten wird die Unzulänglichkeit der Cashflow in den Schwellenländern.

Dabei sind nicht allein Trading-Probleme behindern Stahl-Sektor. Von großer Bedeutung ist die innere Situation. Nehmen Sie sich mindestens die politische Unklarheit in Brasilien. Auf Ihrem hintergrund die Nachfrage nach Stahlprodukten sank auf 16,7% im Jahr 2015. Es wird davon ausgegangen, dass im Jahr 2016 ein Rückgang von 8,8%. Der Anstieg der Nachfrage erwartet in Indien, der Türkei. Er war etwa 5,4%. In den GUS-Ländern die Nachfrage vermutlich sinken auf 7,4%. Der nachfolgende hinter diesem Anstieg auf etwa 4,6%. Insgesamt im Jahr 2017 die Nachfrage in diesen Ländern belaufen sich auf 30% des Niveaus der globalen Nachfrage.

Mehr als die entwickelten Länder auch wirtschaftlich dazu gezwungen, die Auswirkungen der Krise. Doch Analysten eine allmähliche Erholung Versprechen Hirse auf Stahl. Im Jahr 2016 ein Wachstum der Nachfrage beträgt etwa 1,7%. Im Jahr 2017 die Wiederherstellung erreicht 1,1%. In der EU heute treten die Verbesserungen in der Wirtschaft und auch in Bezug auf Investitionen. Die Unsicherheit, die beobachtete vor dem hintergrund der Krise, deutlich hemmt das Wachstum. In Amerika geringe Nachfrage provoziert ungenügendem Kosten für öl zusammen mit einer starken nationalen Währung. Der gebäudesektor ist dabei ziemlich erfolgreich. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ebenfalls verbessert. Dementsprechend können Sie erwarten einen Anstieg der Nachfrage im Jahr 2016 auf dem Niveau von 3,2%. Im Jahr 2017 er beträgt 2,7%.

Alle News sehen
Rufen Sie in 30 Sekunden zurück.
Kostenlos!
Rückruf